Schlagwort-Archiv: Verkehr

Aug
29
2011

Verkehrsanbindung sichern und ausbauen

Breiter statt Ampel - Bahnunterführung vor Hitzacker.

In Sachen Verkehrsanbindung hat Lüchow-Dannenberg einiges aufzuholen.

Ob individuell oder öffentlich, ob Stadt oder Dorf, privat oder beruflich – wer in Lüchow-Dannenberg lebt, kennt die Probleme, zügig von A nach B zu kommen. Wir möchten auf kommunaler Ebene sicherstellen, dass vorhandene Infrastuktur erhalten und wo nötig ausgebaut wird.

Radwege, Ortsverbindungsstraßen, Kreis-, Landes- und Bundesstraßen gehören zu dieser Infrastruktur genauso dazu, wie Busfahrpläne und Schienenanbindungen.

Auch wenn Schienenverbindungen besonders schmerzlich fehlen – gerade dort haben die kommunalen Parlamente besonders wenig wirksamen Einfluss. Der wird etwas größer bei den Bundesstraßen und endet schlussendlich wieder an der Finanzierbarkeit. Konzentration auf das Wesentliche und Notwendige ist geboten. Dass die kommunale Kompetenz bei den Baumaßnahmen nicht ganz verhallt, zeigt die Einflußnahme auf die Neugestaltung der Bahnunterführung am Ortsausgang von Hitzacker.

Nach Darlegung der Situation und Bedenken, dass die Ampellösung für ein
Teil des Rates nicht tragbar sei wurde ausgiebig diskutiert und nach Lösungen
gesucht. Die engen Bahnunterführungen schränken Hitzacker beim Radtourismus und
bei den Gewerbebetrieben wie z. B. in Meudelfitz doch erheblich ein. Die
landwirtschaftlichen Fahrzeuge werden immer größer und breiter, bemerkte Hermann
Heins an. Die anschließende Ortsbesichtigung brachte die Erkenntnis, dass
die Ampellösung nicht optimal sei und überdacht werden sollte, fanden auch
Lothar Zelewske und Natascha Sonnenberg (beide DB Netz AG). Unterstützt durch
Jürgen Roegler wurde als Ziel vereinbart nocheinmal mehrere Varianten für einen
Radtunnel zu untersuchen. Lothar Zelewske (DB Netz AG) versprach hierzu noch
einmal drei Bauvarianten für “Radtunnel” mit entsprechenden Kosten der Stadt
kostenlos zur Verfügung zustellen. Alle Beteiligten fanden das Gespräch als
sehr positiv und sehen auch, dass der Radtunnel noch nicht vom Tisch sei. Der
erste Schritt wirde gemacht, so Holger Mertins und wir erwarten die Angebote
der DB Netz AG.

Eines unserer Kernprojekte ist der längerem der zügige Ausbau der Verbindungen nach Lüneburg. Der dreispurige Ausbau der 216 ist unserer Ansicht nach eine sinnvolle Maßnahme mit der Lüchow-Dannenberg. Dabei hat unsere Unterstüzung der Landkreises Lüneburgs beim Bau einer Brücke zum Amt Neuhaus Früchte getragen. Dem Ausbau steht grundsätzlich nichts mehr im Weg. Nun geht es geht darum, die betroffenen Gemeinden frühzeitig und eng einzubinden. 

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Aug
28
2011

Das Programm zur Kommunal-Wahl

Liebenswerter Landkreis

  • Gymnasien bleiben, Oberschulen kommen.
  • Schulstandorte sichern, Berufsschulen nicht vergessen!
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur erhalten.

Vorhandene Betriebe stärken und 
neue Unternehmen ansiedeln

  • Verkehrsanbindung sichern und ausbauen.
  • Verwaltungsverfahren beschleunigen.
  • Gemeinsame Vermarktung von Landkreis, Samtgemeinden und Gemeinden.

Haushaltschancen wahrnehmen

  • Ehrliche Haushaltspolitik,
  • effiziente Verwaltung,
  • Chancen des Zukunftsvertrages 
(kommunaler Schuldenabbau) nutzen.

FDP Lüchow-Dannenberg – Seit 1978 
kritisch gegenüber der Atomwirtschaft

  • Aktiv vor Ort.
  • Erfolgreicher Einfluss auf die Landespartei.
  • Für eine bundesweite Suche nach einem 
Standort an dem Atommüll dauerhaft 
rückholbar gelagert wird.

Für eine nachhaltige Energiepolitik

  • Regenerative Energien stärken: Landesraumordnungsplan ändern.
  • Schnelle, nachvollziehbare 
Genehmigungsverfahren
  • Rekommunalisierung der Stromnetze unterstützen

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Jul
02
2008

Ausbau der B 216 Lüchow-Dannenberg/Lüneburg

Wer kennt es nicht: In den Morgenstunden endlose Kollonnen ziehen sich die Straße entlang. Eine landwirtschaftliche Zugmaschine, gefolgt von LKW´s und dahinter u.a. Berufspendler die für eine Strecke von 45 Kilometern mindestens 1 Stunde benötigen. Zuerst wurde eine teilweise Erweiterung der B 216 als undurchführbar eingestuft. Endlich wurde das Vorhaben diskutiert – eine teilweise (3-4 Teilstücke) dreispurig geführte Trasse nach dem Vorbild der Ortsumgehung in Uelzen. Hierfür hat sich die FDP auf Minister- und Kreisebene erehblich eingesetzt. Allerdings sind im Verkehrswegeplan eine erhebliche Anzahl anderer Vorhaben zunächst als vorrangig eingestuft worden. Hierbei wird nach Ansicht des verkehrspolitischen Sprechers der FDP im Bundestag Pattrick Döhring auf Anfrage der FDP Lüchow-Dannenberg verkannt, daß die zukünftige Überlastung der Verkehrsstrecken rund um Hamburg wegen der Verdopplung der Hafenumschläge in den kommenden Jahren eine erhebliche belastung der Zuwegungen von und nach Hamburg in die südlichen Bundesländer einen zwingenden Ausbau der Nebenstrecken erforderlich macht.

Eine Erweiterung der B 216 in dreierlei Hinsicht dringend gefordert:
- Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes für Berufspendler aus der Region und somit Anschluß des Landkreises an die Metropolregion Hamburg.
- Verringerung der Unfallrisiken die bedingt durch die bisherige Straßenführung erheblich sind.
- Förderung der Attraktivität des Landkreises Lüchow-Dannenberg für die Ansiedlung und den Ausbau von Unternehmen durch eine angemessene Infrastruktur.

Zur Zeit wird endlich auf der gesamten Strecke Lüchow-Streetz-Lüneburg eine Erhebung der Verkehrszahlen durchgeführt. Die Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg führen diese Zählung gemeinsam durch. Es bleibt somit zunächst abzuwarten, was diese Ermittlungen ergeben.

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Dez
18
2007

Region besser einbinden

Ich werde mich für die regionalen Interessen unserer ländlichen Region einsetzen.
Der ländliche Raum im Bereich Lüchow-Dannenberg und rund um Lüneburg wird gerade wegen der dünnen Besiedlung nicht ausreichend wahrgenommen. Der Ausbau von Straßenanbindungen und der Erhalt des Schienenverkehrs sind für die Bürger vor Ort wirtschaftlich und touristisch sowie für die Berufspendler von enormer Bedeutung. Hervorzuheben sind.

Erweiterung der B 216 Lüneburg-Dannenberg um 3-4 Überholspuren.
Einbeziehung der gesamten Bahnlinie Lüneburg-Dannenberg in den HVV.
Ja, zur Brücke in Neu Darchau mit einer Umgehungsstraße.

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Sep
19
2007

Aus zwei mach drei: B 216 Lüchow-Dannenberg/Lüneburg

Das Projekt ist dringend erforderlich !” so der allgemeine Kontext zu der Erweiterung der Bundessstraße B 216 Lüchow-Dannenberg/Lüneburg. Diese Anbindung unseres Kreises an die Region Hamburg ist für viele Berufspendler und Beschäftigte morgens und abends ein gefährliches und ärgerliches Hindernis. 2-3 Zugmaschinen bzw. LKW´s hintereinander sorgen dafür, daß aus 45 Kilometern eine Stunde Fahrzeit wird. Dabei bergen sich unzählige Gefahrenquellen (nicht zuletzt durch die unsinnige Konstruktion der Ortsumgehung Dahlenburg, die ein Überholen zu einem lebensgefährlichen Vorhaben macht) – für alle Verkehrsteilnehmer.

Die FDP Lüchow-Dannenberg geht hier konsequent das Ziel an, 3-4 Stellen an der B 216 zu schaffen, die 3-spurig verlaufen. Dass so etwas funktioniert, beweist die Ortsumgehung Uelzen.

Hierzu sind Gespräche mit den Fraktionen im Kreistag Lüneburg geführt worden. Zunächst bestanden Vorbehalte.

Dann aber hat der Kreisausschuß Lüneburg auf Antrag der FDP Lüneburg beschlossen: Dem Kreistag Lüneburg ist zu empfehlen, der Kreisverwaltung Lüneburg aufzugeben, Kontakt mit der Kreisverwaltung Lüchow-Dannenberg aufzunehmen und eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Hier sollen allerdings Ortsumgehungen mit aufgenommen werden.

Die FDP Fraktion im Kreistag Lüchow-Dannenberg wird durch ihre Kreistagsabgeordneten mit Nachdruck ebenfalls die Kreisverwaltung Lüchow-Dannenberg anhalten diese Planung mit Lüneburg umsetzen. Diese Ziel ist bereits im FDP-Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2006 klar zum Ausdruck gekommen.

Allein die voraussichtlichen Steigerungen der Umsätze im Hamburger Hafen schon in den kommenden Jahren führen zu einer Verdoppelung der Güter die auf den in Richtung Hamburg transportiert werden müssen. Hinzu kommen die sogenannten “Mautflüchtlinge”, deren Anzahl sich zwangsläufig ebenfalls verdoppelt.

Die Erweiterung ist ein Muß für die Region Lüchow-Dannenberg. Sie ist nach hiesiger Auffassung auch durchaus realistisch umsetzbar. Denn eine Neuverlegung kommt ja nicht in Betracht. Lediglich die vorhandene Anbindung ist in Teilabschnitten zu verbreitern.

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Jun
30
2007

Lüneburger wollen die Brücke

Eine deutliche Mehrheit der Lüneburger hat sich im Zuge einer Online-Umfrage für den Bau der Elbbrücke bei Neu Darchau ausgesprochen.

Die sich früh abzeichnende hohe Beteiligung beweist die Brisanz der Frage für den Landkreis Lüneburg.

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