Olaf Schöllhorn

Informationen zum Autor

Name: Olaf Schöllhorn
Angemeldet seit: 14. August 2011
URL: http://diewespe.de

Biografie

Wohnt seit den 70ern mit Unterbrechungen im Landkreis, seit einigen Jahren in Dannenberg. Angestellter in einem Verlag.

Letzte Beiträge

  1. Stefan Birkner übernimmt Landesvorsitzende von Rösler — 25. September 2011
  2. Henne oder Ei – Massentierhaltung im Wendland — 9. September 2011
  3. Trockener Wahlkampf — 7. September 2011
  4. Marktplatz Dannenberg – Innenansichten — 2. September 2011
  5. Gorleben oder Kommunalwahl? NDR stellt BvdB vor. — 30. August 2011

Die meisten Kommentare

  1. Fundstück — 4 Kommentare
  2. Weiter diskutieren oder Hinterzimmerpolitik? — 4 Kommentare
  3. Grünkohl, Politik und Plakate — 2 Kommentare
  4. Verfassungsgericht betont Bürgerrechte — 2 Kommentare
  5. Big Brother . . . und die ganze Familie schaut zu — 2 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Jul
24
2008

Pflichtlektüre für Kommunalpolitiker

Es gibt nicht viele Dinge die so umstritten sind wie Marketingpläne. Ein lukratives Pflaster für Berater, Strategen und die allgegenwärtigen Vertreter persönlicher Einzelinteressen.

Die “Ausrichtung einer Stadt oder einer ganzen Region” ist wohl das Schwierigste, was kommunale Politik sich zur Aufgabe stellt.

Da lohnt sich der Blick in das Buch “Die Imagefalle” von Volker Remy. Es beschreibt die Komplexität der Materie, ohne sich in Einzelheiten zu verlieren. Trotzdem bleibt Remy nicht an der Oberfläche.

Sehr klug orientiert er den Status quo vieler Städte und Regionen und erklärt die Wege, auf denen die deutschen Städte zum aktuellen Stand der Dinge gelangten. Vieles davon ist Geschichte, launig erinnert oder in Akten festgehalten.

Remy plädiert für ein stärkeres Selbstbewusstsein der Städte und fordert ein Bekenntnis zur Vielfalt ein.

Gerade in Lüchow-Dannenberg, wo sich gleich drei Städte um die eigene Position bemühen – sei es als “die Alternative” oder im Zuge der 850Jahr-Feier – macht die Lektüre des im Graco-Verlag erschienen Buches für Kommunalpolitiker Sinn.

Gerade hier kommt es nämlich darauf an, einen gemeinsamen Weg zu gehen, ohne dabei die typischen Eigenarten zu vergessen.

Das Buch:

Die Imagefalle
Identitätsmarketing für Städte und Regionen im Zeichen der soziodemografischen Zeitenwende

Volker Remy,
Graco-Verlag, Berlin

ISBN: 3-00-018462-7,
190 Seiten,
€ 22,95

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Jul
24
2008

Am Ende des Moratoriums?

Die Kanzlerin setzt sich für ein Ende des Moratoriums ein. Damit zeigt sich die Physikerin entweder als besonders mutig oder als besonders schlecht informiert.

Während im Land Niedersachsen die Regierung den ‘Versuch Asse’ am liebsten aus dem Bergrecht raus unter dem Atomrecht bewertet haben möchte, zeigt der Bund gesteigertes Interesse an dem Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auch Altkanzler Helmut Schmidt (SPD), weniger als Vordenker denn als Pragmatiker bekannt, sieht die Kernkraft nicht am Ende. Er prophezeit einen Positionswechsel der SPD in absehbarer Zukunft. Der Gegenwind frischt auf.

Es gilt,
1. die ungeklärte Endlagerfrage wieder auf die politische Agenda zu setzen, solange die Erfahrungen mit Asse noch frisch sind.
2. die Versorgungssituation von Uran genauer zu betrachten.
3. die unsichere Betriebsbereitschaft deutscher Meiler während niedriger Flusspegel-Stände im Sommer ins Bewusstsein zu bringen.

Last not least sollten auch die Störfälle in Frankreich nicht in Vergessenheit geraten – gerade in der medialen Betrachtung. Denn Tatsache ist: Störfälle in Atomkraftwerken beeinträchtigen die Stimmung der Bevölkerung mindestens so sehr, wie der Strompreis. 

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Jul
07
2008

Wo stehen wir eigentlich?Seminar zum Atommüll-/-Endlager

Die Diskussion um die Asse lässt auch das Thema Gorleben bundesweit wieder etwas aktueller werden. Vor allem die unmittelbar Betroffenen – sprich die Anlieger und deren Familien und Freunde – machen sich vor dem Auslaufen des Gorleben-Moratoriums so ihre Gedanken.

Passend zum Thema organisiert die BI Lüchow-Dannenberg in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD und dem Asse II-Koordination-Morsleben Netzwerk ein Seminar. 

Am 12. und 13. Juli geht es im Bildungszentrum Durchblick an der Bergstraße 9 in Lüchow um den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Atommüll.

“Über Atommüll reden wir erst, wenn alle Atomkraftwerke stillgelegt sind“, ist eine alte Position der Anti-AKW-Bewegung. Aber natürlich haben wir immer über  Atommüll geredet. Insbesondere dort, wo er gelagert werden soll oder schon wird, hat sich eine kritische Diskussion und Widerstand entwickelt, der in Deutschland und in vielen anderen Ländern zu einem neuen Nachdenken bei den politisch Verantwortlichen geführt hat. Seit dem AKEnd ist von einer neuen Standortsuche die Rede, auf der Basis neuer Kriterien.
Vom 30. Oktober -01. November soll in Berlin eine Endlager-Konferenz des  Bundesumweltministers stattfinden, auf dem die Erfahrungen mit den alten Standorten und die aktuelle Diskussion im In-und Ausland bilanziert werden sollen. Danach stehen Entscheidungen an. 

Diese Entscheidungen wollen wir nicht abwarten, sondern auf der Basis unserer Erfahrungen rechtzeitig eigene Positionen und Forderungen entwickeln und in die öffentliche Diskussion einbringen.

Anmeldeflyer und Programm zum Statusseminar Atommüll-/-Endlager zum Download und Ausdrucken (Seite 1/Seite 2)
 

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Mai
07
2008

Fachausschüsse für Mitglieder

Alles Mitglieder der FDP sind aufgefordert, sich in den sogenannten Fachausschüssen einzubringen.

In der Regel sind diese Fachausschüsse mit 3-4 Spezialisten besetzt, dazu kommen die interessierten Mitglieder.

Es kann außerordentlich interessant sein, sich für einen solchen Ausschuss zu melden, weil teilweise auch außerordentlich interessante Themen in den jeweiligen Ausschüssen zur Diskussion gebracht werden. Die Ergebnisse aus diesen Ausschüssen werden dem Landesvorstand vorgetragen, der dann dieses “hoffentlich” auch so umsetzt.

B. Frhr.v.d.Bussche.
.

Eine vollständige Liste der Fachausschüsse sei hier aufgeführt:

  • Europapolitik
  • Internationale Politik
  • Kunst, Kultur und Weiterbildung
  • Schulpolitik
  • Innen, Recht und Verfassung
  • Wirtschaft, Technologie und Verkehr
  • Finanzen und Steuern
  • Ländlicher Raum, Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft
  • Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung
  • Sozialpolitik
  • Sportpolitik
  • Umweltpolitik
  • Wissenschaft und Forschung
  • Medienpolitik.

Anmeldungen zu den Fachausschüssen nimmt der Kreisvorsitzende via Mail oder postalisch entgegen.

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Feb
28
2008

Verfassungsgericht betont Bürgerrechte

Schily oder Schäuble? Die beiden befinden sich beim Wettlauf um den Titel zum schärfsten Innenminister der Republik. Wäre es nach Schäuble gegangen, so hätte er mit seinem Entwurf zur Online-Durchsuchung die Nase vorn.

Aber das Bundesverfassungsgericht hat die Hürden heute höher gelegt.

Die “Nutzung der Informationstechnik”, argumentieren die Richter, habe für die “Persönlichkeit und die Enfaltung des Einzelnen eine früher nicht absehbare Bedeutung erlangt”. Diese eröffne jedem Einzelnen “neue Möglichkeiten”, begründe aber auch “neuartige Gefährdungen der Persönlichkeit”.

Der Spiegel

Verfassungsbeschwerde hatte übrigens ein ehemaliger Innenminister eingereicht. Der vertritt traditionell den Bürgerrechtsflügel der FDP und hört auf den Namen Baum. Gerhard Baum.

Rückendeckung bekommt der linke Liberale übrigens von einem Amtsvorgänger.

“Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht.”

Ernst Bender (CDU, Ex-Innenminister

Bender wäre im übrigen selbst Träger dieses Preises, hat sich mit dem obigen Zitat in der Tagesschau vom 5.Juni 2007 aber selbst aus dem Rennen geschossen. Für die jungen Leser: Bender war es, der nach dem Abgang von Paul Lücke die Notstandsgesetze durchsetzte.

Auch damals gab es eine terroristische Bedrohung. Nur nicht von außen sondern von links.

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Feb
23
2008

Enthaltung beim Koalitionsvertrag,Moratorium lieber sinnvoll nutzen

Kompromisse sind der Mörtel der Politik. Ohne Kompromisse bliebe es beim reinen Austauschen der Positionen.

Koalitionsverträge sind Kompromisse. Abstimmungsverhalten auch. Eigentlich hätte die Lüchow-Dannenberger FDP sich dem Papier verweigern müssen, welches als möglicher Koalitionsvertrag dem Hauptausschuss der FDP in Walsrode präsentiert wurde.

Im Rahmen der Aussprache hat die FDP Lüchow-Dannenberg noch einmal Stellung bezogen und ist bei der Abstimmung einen Kompromiss eingegangen: Wir haben uns bei der Abstimmung enthalten.

Kompromisse zu ertragen, ist eine Frage der Politikfähigkeit. Grundsätzlich hätte die FDP-Lüchow-Dannenberg dem Koalitionsvertrag zustimmen können, wäre da nicht dieser eine Satz:

Die Niedersächsische Landesregierung (…) setzt sich daher für die Aufhebung des Moratoriums des Salzstocks in Gorleben und eine ergebnisoffene Erkundung ein.

(Koalitionsvertrag zwischen FDP und CDU in Niedersachsen, 2008)

Auch wenn beim Lesen des Papiers der liberale Ansatz ins Auge sticht, dieser eine Satz ist für uns leider eine Hürde über die wir nicht rüberspringen wollen und können. Begründung gefällig?

Eine vorzeitige Beendigung des Moratoriums ist nur dazu geeignet, Druck aufzubauen.

Das Moratorium wurde aber vereinbart, um ergebnisoffen über die konzeptionellen Rahmenbedingungen zu sprechen. Auf die – ebenfalls vereinbarte – öffentliche Diskussion über die Gewichtung ganz grundsätzlicher Faktoren (techn. Eignung, geologische Erwägungen, soziologische Komponenten) warten wir bislang vergeblich.

Statt dessen werden altbekannte Positionen ausgetauscht und mit mehr oder weniger gelungenen Kunstgriffen zementiert.

Die “ergebnisoffene Erkundung” des Salzstockes Gorleben ist kaum geeignet, die Bürger an dem Entscheidungsprozess zu beteiligen. Statt dessen werden die seit Ewigkeiten eingenommenen Position untermauert.

Einer Lösung des Problems kommt man damit aber nicht einen fußbreit näher. Die FDP Lüchow-Dannenberg will aber eine Lösung. Unsere Vorstellung:

Man sollte die verbliebene Zeit des Moratoriums sinnvoll nutzen und die Politik täte gut daran, das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren: Endlich den am besten geeigneten Endlagerstandort für hochradioaktiven Müll zu finden. Vor das Finden hat der liebe Gott die Suche gestellt. Da helfen keine Kompromisse, nur Bewegung.

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Feb
18
2008

Tourismus und Lüchow-Dannenberg

Der Tourismus ist ein viel beschworener Wirtschaftsfaktor, den sich die öffentliche Hand so einiges kosten lässt.

Wer sich aber mit den Studien beschäftigt, die mit öffentlichen Fördermittel Licht ins Dunkel der Kundenwünsche bringen soll liest plötzlich, dass die Lüchow-Dannenberger Wirte in der Regel nur nachlässig mitarbeiten.

Lesenswert: Der Masterplan “Qualität des Beherbergungsangebotes”, Seite 18
Dazu passt auch: Wespennest, “Zentrale Vermarktung für Elbtalaue und Heide”

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Feb
07
2008

FDP-Hamburg bei YouTube

Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf.
Der Hamburger Wahlkampf zieht bei YouTube ein…

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Jan
28
2008

Internet, Staat und Datenschutz in Deutschland

Das Internet ist ja eine ganz tolle Sache. Von amazon bis ebay, von email bis zum Fußballforum können die Menschen mit Menschen und Maschinen kommunizieren.

Dabei fallen zwangsläufig Daten an, so beim Telefonieren eben Töne anfallen. Viele dieser Daten geben die Menschen freiwillig und – wie kritische Stimmen anmerken – leichtfertig an die Formulare, die daraus Profile erstellen.

Was wir dem Staat schwer machen, fällt uns im Umgang mit dem Computer sehr leicht. Die innenpolitische Sprecherin der FDP im Bundestag Gisela Piltz hat Ihre Daten auch freiwillig gegeben – und eine Meinung gleich mit dazu.

Was haltet ihr davon? Gibt es alternative Ansichten?

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Dez
06
2007

Grünkohl, Politik und Plakate

Essen und politischer Ideenaustausch passen gut zusammen. Das beweisen die vielen Stichworte, die ich mir während des gestrigen Grünkohlessens der Lüchow-Dannenberger FDP gemacht habe.

Wichtigste Punkte:
Die wundersamen Pfade zum Ziel in Sachen Ziel 1 Fördermittel.
Der bevorstehende Wahlkampf und damit einhergehende Termine.

Zwei dieser Termine sind für den Wahlkampf besonders wichtig:
Am 20. und 21. Dezember werden die Plakate geklebt!

Um die Zahl der möglichen Helfer zu erhöhen, hat die FDP ihre Plakatklebestellen auf zwei Standorte und zwei Termine verteilt. In Hitzacker wird am 20. Dezember, in Müggenburg wird am 21. Papier auf Pappe gebracht. Teilnehmen dürfen selbstverständlich alle Mitglieder und auch Gäste sind herzlich willkommen.

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Okt
07
2007

Famlienatlas Lüchow-Dannenberg

So wichtig der Blick in die Zukunft auch ist. Es gibt immer wieder Gründe, sich mit des eigenen Standpunktes zu versichern.

Dafür gibt es auch regelmäßig Anlässe: Einer ist die Vorstellung des Familienatlas 2007.
Der wurde in dieser Woche mit gewaltigem Aufwand durch die Medien getragen. Aber wie das so ist mit dem Fernsehen – für die regionalen Hintergründe ist keine Zeit. Dank Internet ist dieses Ranking jedermann zugänglich.

Machen Sie ruhig die Probe auf’s Exempel ob Sie sich und Ihre Region wieder erkennen: Lüchow-Dannenberg ist als “stabile Region” bewertet worden. Zu Gute kommt unserer Ecke die gute Wohnsituation und das Wohnumfeld.

Eine solche Karte ist gut fürs Gemüt und im Zweifelsfalle Handlungsaufforderung an die örtliche Politik. Die steht nun vor dem Problem Handlungsbereitschaft signalisieren zu müssen, ohne die echten Details zu kennen. Denn auch wenn die Hintergründe und einzelne Vergleichskarten verfügbar sind – wenn es ums Eingemachte geht (die Fakten, die ja für den Zusammenhang schon gesammelt wurden) bietet sich Prognos vor allem als Dienstleister an.

Was ist von solchen (öffentlich bezahlten) Studien zu halten, wenn sie so unmittelbar mit Werbung für ein Einzelunternehmen verbunden werden?

weitere Interessante Links zum Thema:
Zukunftsatlas 2007 Deutschlands Regionen im Vergleich (PDF), Prognos

Regionale Rankings (PDF) – ein geeignetes Instrument für eine vergleichende Bewertung regionaler Lebensverhältnisse?

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Jul
12
2007

Fundstück

Vernetzen ist eines von diesen leidigen Schlagworten, die mir inzwischen fast schon wieder auf den Zeiger gehen.

Allerdings ist es es müßig, im Internet etwas über Vernetzung zu schreiben. Hier kann es ganz praktisch getan werden.

Zum Beispiel mit der Website von Nino Ruschmeyer, Landtagskandidat aus Winsen/Luhe. Der hat – wie auch die FDP Lüchow-Dannenberg – ein WordPress-System installiert und nutzt sogar ein ähnliches Layout.

Sehr schön, was da im Regierungsbezirk Lüneburg passiert.

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Jun
30
2007

Lüneburger wollen die Brücke

Eine deutliche Mehrheit der Lüneburger hat sich im Zuge einer Online-Umfrage für den Bau der Elbbrücke bei Neu Darchau ausgesprochen.

Die sich früh abzeichnende hohe Beteiligung beweist die Brisanz der Frage für den Landkreis Lüneburg.

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Jun
21
2007

Umfrage zum Reizthema Elbbrücke

Flüsse trennen, Brücken verbinden.

Die Elbe trennt den Landkreis Lüneburg in einen West- und einen Ostkreis. Ein Brückenneubau soll die zwischen Darchau (Lgb) und Neu Darchau (Dan) verkehrende Elbfähre Tanja ersetzen. Es gibt aber Verbindungsprobleme. Der Grund: Fragen der Zuständigkeit zur Planungshoheit.

Bis zum 29.Juni befragt die Landeszeitung Lüneburg die Leser der Online-Ausgabe zum Thema.
Braucht der Landkreis Lüneburg eine Elbbrücke bei Neu Darchau?

Die Beteiligung ist im Vergleich zu bisherigen Themen außerordentlich hoch.

Über 60% der Teilnehmer haben sich für den Bau der Brücke ausgesprochen.

Zur Abstimmung der Landeszeitung. ( . . in der rechten Spalte auf Seitenmitte ist die Umfrage. Jeder nur ein Kreuz!)

Hintergrund:
Nach dem Einspruch des Verwaltungsgerichtes im März 2006 hat nun auch das Oberverwaltungsgericht des Landes das Genehmigungsverfahren in Frage gestellt. Am 6.Juni kassierte es den Planfeststellungsbeschluss den Landkreises Lüneburg.
Geklagt hatten Anwohner und die Gemeinde Neu Darchau (LK Lüchow-Dannenberg).

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Jun
08
2007

Ziele dieser Website

Eine Internetseite zu haben, gehört heute fast zum guten Ton.

Wir möchten mit diesem Webauftritt die Positionen der FDP Lüchow-Dannenberg vermitteln. Gerade die Lokalpolitik lebt von der Diskussion, vom Austausch unterschiedlicher Standpunkte und Interessen.

Diese Website soll Diskussionen ermöglichen und anstoßen – nach innen wie nach außen. Das Internet bietet dazu als einziges Medium die technischen Möglichkeiten.

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